3. Klasse

Der Monat September ist vorbei und die ersten gemeinsamen  Wochen in der 3. Klasse liegen hinter uns. 

In diesem Jahr begleitet uns die Geschichte:

Du gehörst zu uns oder jeder ist ein bisschen anders. 

In dem Buch geht es um den Bären Balduin, der eine rote Nase hat und deswegen von der Elster geärgert wird.

Er hat Angst auch von seinen Freunden ausgelacht zu werden, aber zusammen mit dem Eichhörnchen macht er die Erfahrung, dass seine Freunde ihn so mögen, wie er ist. Jeder ist ein bisschen anders und alle gehören dazu, so wie sie sind. 

Die ersten Wochen haben wir genutzt, um uns einzuleben und unsere Klasse als ein Ort des Wohlfühlens und Lebens zu gestalten. Ausgehend von der Geschichte formulierten wir Wohlfühlregeln, gestalteten unsere Dienste- Klammern und Kleiderhaken.

Die Klassenregeln, die wir selbst formuliert haben, hängen in unserer Klasse auf, um uns täglich daran zu erinnern, welches Verhalten wichtig ist, um gut lernen zu können. 

Wir versuchen diese Regeln, jeden Tag neu, gut einzuhalten, damit das Zusammenleben und Zusammenlernen in der Klasse allen Freude macht und wir uns wohlfühlen. 

Das ist Arbeit.

Durch das Verkehrsprojekt Zora Zisch haben wir uns im Wissenschaftsunterricht mit dem Thema Sicherheit im Straßenverkehr beschäftigt.

Über die verschiedenen Verhaltensweisen im Straßenverkehr, die Vorfahrtsregeln, die Verkehrsschilder, das verkehrssichere Fahrrad, die Geschichte des Fahrrads, um nur einige Themen zu nennen, war alles dabei. 

Im Augenblick füllen wir unsere Verkehrsmappe aus , mal alleine, mal mit einem Partner... 

Es interessiert uns sehr und bald sind wir alle kleine "Verkehrsprofis".

 

Besuch des Theaterstücks: Konferenz der Tiere

Vor und nach dem Besuch des Theaterstückes "Konferenz der Tiere" haben wir uns etwas genauer mit Inhalt auseinandergesetzt.

Im Vorfeld haben wir eine Inhaltsangabe des Stückes und eine Zusammenfassung des Lebens von Erich Kästner gelesen.

Wir notierten besondere Wörter, die uns halfen die Texte zu verstehen und schrieben sie neben die Texte. Dies sind die Schlüsselwörter. 

Wir verglichen die Wörter mit einem Klassenkameraden und probten im Anschluss das Nacherzählen der Texte. Zuletzt stellen wir das Gelesene und Verstandene unseren Klassenkameraden vor. 

Nach der Aufführung zeichneten wir eine Szene, die uns am besten gefallen hatte.

Wir schrieben einige Sätze zum Bild, übten das Vorlesen und stellten sie unseren Freunden vor. 

Ebenfalls führte eine Theaterpädagogin des Das Da Theaters einen  Workshop mit uns durch. 

Unsere Martinslaternen sind fertig

Der St. Martinszug in Lichtenbusch findet in diesem Jahr bereits sehr frühzeitig statt. Unsere ersten Laternen sind fertig geworden. 

Es ist Balduin der Bär aus unserer Klassengeschichte "Du gehörst zu uns". 

Besuch der Burg Raeren und ihrem Töpfereimuseum

Auch in diesem Schuljahr besuchten wir die Burg in Raeren mit ihrem Töpfereimuseum. Bereits zeitig am Morgen brachten uns einige Eltern nach Raeren. Vielen Dank für die Hin- und Rückfahrt!

Jedes Jahr ist es beeindruckend und faszinierend eine Burg zu besichtigen, das Innenleben spielerisch kennenzulernen und im Anschluss die Handwerkskunst des Töpferns selbst zu erproben.

Frau Bong , die Museumspädagogin teilte unsere Klasse zu Beginn in zwei Gruppen. 

Eine Gruppe begleitete sie in die Burg, die andere Gruppe begann sofort mit dem Töpfern bei Alex. 

In der Burg erhielten wir die Aufgabe verschiedene Rätsel zu lösen. Auf diese Weise lernten wir durch das Beobachten der Bilder und Krüge das Leben in der Burg zur damaligen Zeit kennen. Durch eine gute Zusammenarbeit lösten wir die Rätsel und der gefundene Code ermöglichte das Öffnen einer Schatztruhe. 

Das Töpfern auf der anderen Straßenseite im Haus Zahlepohl machte allen sehr viel Freude. 

Das Kneten des Tons, die Techniken des Anklebens und das Verzierens erforderte große Aufmerksamkeit, zeitweise auch Geduld und Genauigkeit. Alle waren eifrig bei der Arbeit und die Ergebnisse können sich sehen lassen. 

Im Anschluss wurden die Gruppen nach dem gemeinsamen Frühstück im Burghof getauscht. Ein besonderer Dank gilt Barbara und Alex für die tolle Durchführung der Aktivität. 

Abschluss unseres Themas Verkehrserziehung: Besuch des Polizisten Herr Manteau

Zum Abschluss des Themas Verkehr und Fahrrad besuchte uns der Polizist Herr Manteau. 

Gemeinsam mit ihm wiederholten und festigten wir unser Wissen und stellten fest, dass es jeden Tag eine Herausforderung ist, sich sicher im Straßenverkehr zu verhalten. Das Erlernen der Verkehrsschilderfamilien fiel uns schon gar nicht mehr so schwer. 

Ein friedvolles Lied für den Nikolaus

Der Nikolaus besuchte uns am 1. Dezember. 

Gemeinsam mit der 4. Klasse bereiteten wir ihm mit einigen Nikolausliedern einen schönen Empfang. 

Wir, die 3. Klasse präsentierten unsere Wünsche und Gedanken für eine friedvolle Weihnachtszeit und sangen das Lied: Schönste Zeit, Weihnachtszeit. Unsere Gedanken, die wir aufgeschrieben haben, schenkten wir dem Nikolaus. 

Die 4. Klasse lud den heiligen Mann ein, genau hinzuhören, wie in ihrem fetzigen Lied, die Menschen in anderen Ländern die Weihnachtszeit verbringen. 

Wie alle Jahre wieder immer eine tolle Feier. Vielen Dank, lieber Nikolaus. 

Der Nikolaus besuchte uns am 1. Dezember. 

Gemeinsam mit der 4. Klasse bereiteten wir ihm mit einigen Nikolausliedern einen schönen Empfang. 

Wir, die 3. Klasse präsentierten unsere Wünsche und Gedanken für eine friedvolle Weihnachtszeit und sangen das Lied: Schönste Zeit, Weihnachtszeit. Unsere Gedanken, die wir aufgeschrieben haben, schenkten wir dem Nikolaus. 

Die 4. Klasse lud den heiligen Mann ein, genau hinzuhören, wie in ihrem fetzigen Lied, die Menschen in anderen Ländern die Weihnachtszeit verbringen. 

Wie alle Jahre wieder immer eine tolle Feier. Vielen Dank, lieber Nikolaus. 

Tag der Kinderrechte: Wir backen für Kinder in Not

Am Tag der Kinderrechte, am 21. November, haben wir in der Klasse über Kinder gesprochen, denen es nicht so gut geht in der Welt und die keine Chance auf Bildung haben. 

Wir haben zu den Kinderrechten gelesen und spontan wollten wir etwas machen, um anderen zu helfen.

Nach einigen Überlegungen haben wir letztendlich festgehalten, dass wir alle zusammen durch Plätzchenbacken und dem anschließenden Verkauf etwas Geld sammeln könnten. 

Dieses Geld sollte der kleinen Liah in Nepal zugutekommen, der wir durch unsere Patenschaft schon einige Jahre die Schulausbildung finanziert haben.

Das Backen am Nachmittag des 13. Dezembers und der Verkauf an den darauf folgenden Tagen nach der Schule, hat uns allen große Freude gemacht. Es war ein voller Erfolg.

Wir haben die stolze Summe von 635 € eingenommen. Danke an alle, die uns unterstützt haben, um Kindern in Not, bei uns und anderswo, zu helfen.

Der Erlös von 280€ erhält unser Patenkind Liah über die Stiftung Kumari. Die restliche Summe kommt der Anonymen Hilfe Raeren zugute, die auch Kinder unserer Gemeinde unterstützt. 

Ein Tag als Künstler: Unser Besuch im IKOB

Am 6.02. besuchten wir eine Ausstellung zweier ostbelgischer Künstlerinnen im Ikob. 

Zu Beginn erfuhren wir was IKOB bedeutet und wer in diesem Museum für zeitgenössische Kunst ausstellen darf. Die Museumspädagogin Charlotte erklärte uns auf verständliche Weise, was im Ikob zu sehen und zu finden ist.

In einer interaktiven Führung entdeckten wir die Ausstellung, durch das Suchen von Teilmotiven entdeckten wir die Gemälde und Werke. In einem kurzen Film lernten wir die Künstlerinnen Andrea Radermacher und Tanja Moosblech kennen und erfuhren, wie ihre Ausstellung entstanden ist. 

Inspiriert durch die Ausstellung erstellten wir eigene Kunstwerke. Es wurde gebastelt, geformt, gemalt und geklebt. Die entstandenen Werke wurden ausgestellt und der Klasse präsentiert. 

Wir erkannten, dass Kunst im Museum von Menschen, wie wir gemacht wird und verstanden, was zeitgenössische Kunst ist.  Wir erlebten uns selbst als Künstler und beschrieben unsere eigenen Gedanken und Ideen unseren Klassenkameraden. 

Unsere Pause verbrachten wir im Stadtpark. Es war ein toller Tag, an dem wir uns kreativ erleben durften. 

Unsere Karnevalsdekoration steht! Wir freuen uns auf unser Dreigestirn und unsere Feier am Altweibertag!

Hier seht ihr einige  Bilder  unserer Dekoration :

Unsere Praktikantin Frau Reding unterstützt uns:

Frau Reding war vom 26. Februar bis zum 15. März unsere Praktikantin. Gemeinsam mit Frau Kockartz hat sie tolle Themen vorbereitet und wir haben viel erarbeitet. 
Nun können wir große Zahlen multiplizieren und dividieren. Wir haben über die Satzarten gesprochen und Übungen in Form einer Stationenarbeit durchgeführt. Wir haben in Wissenschaft und Deutsch über bedrohte Tiere auf unserer Erde Lernplakate gestaltet und vorgetragen. Über die Ursachen und Gründe für das Sterben der Tiere haben wir einen Film geschaut und werden noch ein Lapbook erstellen. Die Arbeit mit Frau Reding hat uns Freude gemacht, dies haben wir ihr auch in einem Feedbackkreis am Ende der 3 Wochen zurückgemeldet. 

Ballfit in den Klassen 3 und 4

Am 14. März nahmen die Kinder der 3. und 4. Klasse an der jährlichen Sportaktivität Ballfit teil.
Wie jedes Jahr waren es 13 tolle Ateliers, die wir durchlaufen durften. Es war ein toller Vormittag und hat uns allen viel Spaß gemacht. Hier einige Bilder: 

Mein Tag als Künstler:

Am 20. März besuchten wir das Ateliers: Mein Tag als Künstler im Rahmen der Projekte Kultur macht Schule.

In einem richtigen Künstlerateliers durften wir völlig frei unsere eigenen Kunstwerke kreativ erschaffen. 

 

Müllsammeln passend zum Thema bedrohte Tiere

Heute, zum Frühlingsanfang, haben wir in unserem Dorf 3 Straßen von Müll befreit: ein Teil der Raerener Straße, den Totleger und die rechte Seite der Lichtenbuscher Straße von der Kreuzung Totleger bis zur Schule. 

Leider haben wir sehr viel gefunden, vor allem Getränkedosen, Zigarettenpackungen und kleine Verpackungspapierchen. 

Wir haben uns selber fest vorgenommen, darauf zu achten, Müll in den Mülleimer zu werfen und uns anzustrengen unser Dorf und unsere Umwelt sauber zu halten. 

Da dieser Müll in der Natur auch eine Ursache für das Artensterben ist, möchten wir alles dafür tun, dass kein Müll in die Natur gelangt. 

Ein Osterfrühstück in der 3. Klasse

Am Mittwoch in der Karwoche fand in unserer Schule in jeder Klasse ein Osterfrühstück statt. Am Vortag planten wir in unserer Klasse, gemeinsam mit Frau Kockartz, unserer Lehrerin, den Ablauf des Frühstücks. Wir legten die Uhrzeit gemeinsam fest, jeder durfte einen Wunsch äußern und wir besprachen, wie wir das Frühstück gemütlich gestalten können.
Wir legten daraufhin fest, wer etwas Osterdekoration mitbringen sollte und bestimmten einige Kinder, die sich natürlich freiwillig gemeldet hatten, etwas für Unterhaltung zu sorgen. 

So verrutschten wir am Mittwochmorgen erstmal gemeinsam unsere Pulte zu einem großen Rechteck. Im Anschluss organisierten wir den Ablauf.
Wir teilten uns in Gruppen auf. Einige Kinder dekorierten den Tisch, manche verteilten den Aufschnitt und den Käse auf die Teller, andere wuschen das Obst. Butter, Frischkäse und Erdbeermarmelade wurden zu guter Letzt noch hinzugefügt. 
Lia hatte mit ihrer Mutter kleine Schokoosterhasen besorgt, was sehr zu unser aller Freude war. Bevor wir gemeinsam frühstückten, wünschten wir uns gegenseitig einen guten Appetit. 

Gerade als wir ins Brötchen beißen wollten, kullerte ein Ei aus einem Pult und so vermuteten wir, dass noch weitere 23 Eier in der Klasse versteckt waren. Die Suche konnte beginnen! Danke lieber Osterhase. 🐰

Das Erzählen einiger Witze und das Berichten über unsere anstehenden Ferienerlebnisse war sehr schön. Wir beendeten das Frühstück mit Abwaschen der Tische und Aufräumen. Alle halfen mit. 

Hier unser Ostergruß für zu Hause. 

Unsere Muttertagsgeschenke

In diesem Jahr haben wir unsere Muttertagskarten mit Handlettering erstellt. Wir haben viel Spaß gehabt und uns sehr angestrengt! Unsere Mama bekam in diesem Jahr eine Tasse. 

Die "Rollende Waldschule" besucht uns in der Klasse

Ein kleiner bunt bemalter Hänger mit einer noch bunteren Tierwelt im Inneren fuhr vor die Türe unserer Klasse. Außen waren die verschiedenen Landschaften mit der dazugehörigen Tierwelt aufgemalt. Im Inneren befanden sich mehr als 100 Tierpräparate. 

Herr Carl, ein diplomierter Naturführer für die belgischen Naturschutzgebiete, Jagdaufseher, Luchs - und Wolfsberater in NRW und Museumsleiter des Erlebnismuseums Lernort Natur in Monschau besuchte uns mit dieser rollenden Waldschule.

Zu vielen seiner mitgebrachten Tiere erzählte er uns Geschichten. Wir hörten aufmerksam zu und konnten durch seine Erzählungen verstehen, warum es so überaus wichtig ist, den Wald und seine Bewohner zu achten und zu schützen. 

Wir erfuhren, welche Aufgaben ein Förster und ein Jäger hat, warum diese Berufe so wichtig sind. Wir lernten welche Aufgaben der Wald hat und welche Möglichkeiten er uns Menschen bietet. 

Durch seine Geschichten verstanden wir, warum es zum Beispiel wichtig ist einen Hund im Wald anzuleinen, wie ein Maulwurf den Winter überlebt, welche Unterschiede es zwischen Rehen und Hirschen gibt, wie die Laute mancher Tiere klingen, warum der Hase bedroht ist, Bauern am Rand eines Maisfeldes 2 Meter Rand für die Natur lassen sollten, wie wir einen Dachsbau von einem Fuchsbau unterscheiden können und vieles mehr....

Es war sehr interessant und das Anfassen der einzelnen Tiere war besonders erlebnisreich. So war das Streicheln eines Uhus, eines Wildschweinkopf, eines Dachses und eines Fuchses, in Lebensgröße, sowie das Streicheln vieler kleinerer Tiere, wirklich einzigartig.

Es war ein toller Vormittag! Vielen Dank Herr Carl!

MINTmachtage: "Freiheit: Entdecken, Forschen, Freisein"

Am 18. Juni 2024 finden die MINTmachtage statt - die Aktion für alle, die Spaß am Forschen haben. Sie rückt die Bedeutung des forschenden Lernens in der Grundschule in den Mittelpunkt und widmet sich jedes Jahr einem neuen spannenden Thema rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Nachhaltigkeit. Dabei zeigt der Aktionstag immer wieder: Gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung macht Kinder stark und befähigt sie, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu handeln.

Was bedeutet Freiheit und warum ist sie wichtig? Können Kinder Freiheit haben oder kann man zu viel Freiheit haben? Und warum brauchen wir Regeln, wenn wir frei sein wollen?

Beobachten, entdecken, reflektieren, aber auch philosophieren - das Thema "Freiheit" lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln erkunden und bietet einen niedrigschwelligen Zugang zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Die diesjährigen MINTmachtage wollen Kindern die Möglichkeit geben, sich forschend und entdeckend mit verschiedenen Formen von Freiheit, technischen Erfindungen und Kinderrechten auseinanderzusetzen.

Herr Schaps, der im Forschungszentrum Jülich arbeitet, hat uns Kindern den Gedanken der Freiheit für die Forschung, die Entwicklung und den Menschen nähergebracht.

Es war ein spannender Nachmittag, an dem wir experimentieren, beobachten, forschen und schlussfolgern durften.

 

 

Unsere Vatertagsgeschenke

Papa und Mama können nun zusammen Kaffee oder Tee trinken. 
Herzlichen Glückwunsch Papa! 

Unser Besuch des Energiehauses im Floriansdorf

Am 18. Juni besuchten wir das Energiehaus in Aachen. Dort lernten wir den richtigen Umgang mit Strom, Wasser und erneuerbaren Energien. Anhand von Haushaltsgeräten, sichtbaren Stromleitungen und Hausanschlusskästen konnten wir den Weg des sonst unsichtbaren Stroms nachvollziehen. Wir beobachteten in kleinen Versuchen, wie sich der Strom in Reihen- und Parallelschaltungen verhielt. 
Erneuerbare Energiequellen und ihre Vorteile wurden besprochen. 
Frau Batthachary gestaltet ein paar  abwechslungsreiche und lehrreiche Stunden für uns. 

Ein letzter Ausflug zum Schuljahresende: Hier einige Bilder